Geldanlagen.comGeldanlage VergleichSichere Geldanlagen

Sichere Geldanlagen

Viele Menschen, die ihr Geld bei der Bank anlegen sind zwar bestrebt, eine hohe Rendite zu erzielen, gleichzeitig soll die Geldanlage aber auch sicher sein.
Sichere Geldanlagen, das sind vor allem Anlagen, die kein Verlustrisiko aufweisen und am Ende der Laufzeit zuzüglich den verdienten Zinsen wieder zur Verfügung stehen.

Die besten Möglichkeiten für eine sichere Geldanlage haben wir im Geldanlagen Vergleich für Sie zusammengestellt.

Sparanlagen

Der Begriff sichere Geldanlagen umfasst daher in erster Linie Spareinlagen bei der Bank, da diese keinen Kursschwankungen unterliegen. Sie werden entweder für einen vorher bestimmten Zeitraum fest angelegt und sind auf dem Sparkonto und dem Tagesgeldkonto jederzeit verfügbar.
Der Zins dieser Anlagen orientiert sich am Marktzins. In der Regel werden für längere Anlagezeiträume höhere Zinsen gezahlt als für Gelder, die täglich verfügbar sind.

Festverzinsliche Wertpapiere

Doch Sparanlagen sind nicht allein sichere Geldanlagen. So können auch festverzinsliche Wertpapiere von namhaften Emittenten (beispielsweise von Kreditinstituten) zu dieser Anlageklasse gehören. Sie weisen zwar während der Laufzeit Kursschwankungen auf, am Ende werden sie allerdings immer zu 100% zurückgezahlt. Einziges Risiko ist die Insolvenz des Emittenten. Durch eine professionelle Auswahl der Papiere kann dieses Risiko allerdings auf ein Minimum reduziert werden.

Offene Immobilienfonds

Sichere Geldanlagen sind des Weiteren offene Immobilienfonds. Sie investieren die Gelder ihrer Kunden in verschiedene Immobilien und erzielen hieraus einen Mietertrag. Aufgrund der Stabilität des Immobiliensektors sind diese Fonds, von einer renommierten Kapitalanlagegesellschaft ausgegeben, sogar von Gerichten als mündelsicher deklariert worden.
Aktien als sichere Geldanlage?
Die Geldanlage in Aktien wird in der Regel nicht als sichere Geldanlage bezeichnet, da hier hohe Kursschwankungen und somit auch Kursverluste möglich sind. Nach den Börsenturbulenzen der Jahre 2000-2003 haben Banken aber immer wieder Garantiefonds aufgelegt, die den Kunden zum Ablauf einer bestimmten Laufzeit zumindest das eingezahlte Kapital garantieren. So ist eine Beteiligung am Aktienmarkt nahezu ohne Risiko möglich. Auch diese Anlagen gelten daher als sichere Geldanlagen, sofern der Kunde einen langfristigen Anlagehorizont hat.

 

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